Familien Grüninger seit 1936
Der Familienname Grüninger steht für Müllereihandwerk seit 1936. Das Flumser Traditionsunternehmen ist in Familienbesitz und wird heute von Christoph Grüninger in der 3ten Generation geführt.
Die Gestalter von heute
Christoph Grüninger und Familie
Seit mittlerweile über 45 Jahren ist Christoph Grüninger im Familienunternehmen tätig. Er gestaltete die Weiterentwicklung hin zu einem modernen Müllereibetrieb aktiv mit. Seine Familie war ihm stets eine wichtige Stütze. Heute darf er insbesondere auf seinen Sohn Philipp Grüninger (Mitglied des Verwaltungsrats) sowie Schwiegersohn Christoph Kalberer-Grüninger (Finanzchef und Mitglied des Verwaltungsrats) zählen.


Der Visionär und Schaffer
Willi Grüninger-Mannhart
Am 15. Juli 1945, also mit 18 Jahren, trat Willi Grüninger in die Firma ein, die er bis 2005 als Vorsitzender leitete. Als bedeutende Neuerung wurde 1951 mit der Produktion von Mischfutter begonnen. Er betrieb eine aktive Strukturbereinigung in den Bereichen Weichweizenmüllerei und Futtermittelherstellung. Wie viel Herzblut Willi Grüninger-Mannhart in die Grüninger Mühlen steckte, merkte man unter anderem an seinem zeitlebens grossen Interesse am Unternehmen.
Der Gründer
Wilhelm Grüninger-Jung
Am 7. Dezember 1935, in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Zeit, kaufte Wilhelm Grüninger die Walzenmühle Flums von August Gantner. Sein grösstes Kapital war sein Wagemut. Wilhelm Grüninger war zeitlebens ein reisender Kaufmann und sehr erfolgreich im Aussendienst tätig.

Seit Generationen tätig – und immer am Puls der Zeit.